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<pre>Dabei lief zunächst alles für Hoffenheim. In der 18. Minute brachte Nadiem Amiri die Kraichgauer mit 1:0 in Führung. Der Treffer war ein Meisterstück aus der Abteilung Konterattacke. Vom eigenen Strafraum lief der Ball über vier Stationen, bis Amiri ihn nur noch ins leere Tor schieben musste.  <p> Nach elf Spieltagen rangiert die Truppe von AndrÃ© Breitenreiter mit 18 Punkten auf Platz sechs und würde damit von der Zweitklassigkeit in den Europapokal durchmarschieren.  <p>  Von Beginn an hatte stattdessen schon allein die Körpersprache etlicher Spieler verraten, dass es nichts mit einer Auferstehung im Signal Iduna Park werden wird: Wie bereits beim kurz zuvor erlittenen Pokal-K.o. in München, ließen die Gäste die gegnerische Überlegenheit demutsvoll über sich ergehen. <p> Nach den Zitterpartien in den vergangenen Jahren wollte der VfB in ruhigeres Fahrwasser kommen, doch bisher ging dieses Unterfangen gründlich daneben. Hinten steht zwar die Null, allerdings nur in der letzten Spalte der Tabelle, wo die erreichten Punkte eingetragen werden. Die Schwaben haben genauso wie Mönchengladbach noch nicht anschreiben können. <p>  Sechs magere Saisontreffer lassen dabei wissen, dass es der Liga-Neuling auch im Allgemeinen nicht so mit dem Toreschießen hat.  </pre>


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<pre>Werder-Stürmer Max Kruse ist jedenfalls zuversichtlich, dass es zum Hinrunden-Abschluss den dritten Heimsieg in Folge geben wird: „Wir können mit einem positiven Gefühl in das Spiel gegen Mainz gehen.“ Und das trotz der Niederlage am Mittwoch bei Bayer Leverkusen.  <p> Dabei gingen die Niedersachsen in Sachen Transfers heuer ohnehin relativ zaghaft zu Werke. „Nur“ 14,7 Millionen Euro wurden im Sommer bislang für neues Spielermaterial ausgegeben, alleine 12 Millionen verschlang der Deal mit Gladbach-Stürmer Max Kruse.  <p>  Während die TSG mithilfe einer Serie von neun Liga-Spielen ohne Niederlage wieder um die Champions League mitmischt, geht es für den VfB plötzlich um eine Teilnahme an der Europa League. <p> „Wir haben wieder zu unseren alten Tugenden gefunden. Das tut uns gut“, findet auch Linksverteidiger Markus Suttner, laut dem nun wieder jeder weiß, „wie er zu laufen, zu attackieren und zu spielen hat.“ <p>  Tatsächlich gehen die Wettfreunde davon aus, dass der HSV in der kommenden Runde einen möglicherweise bereits irreparablen Schlag kassiert: Gegen spielerisch derzeit ungleich versiertere Bremer schätzen wir einen Befreiungsschlag der Gäste als völlig abwegig ein.  </pre> 


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<pre> Hoffenheim ist dagegen die drittbeste Heimmannschaft dieser Saison und hat von den jüngsten vier Spielen in den eigenen vier Wänden keines verloren — es gab ein Remis und drei Siege. Die letzten beiden Heimspiele gewann die TSG sogar zu Null: Mit 3:0 gegen Wolfsburg und gar 6:0 gegen Köln.  <p> Video: Daniel Didavi ist ein Fixpunkt im Stuttgarter Spiel. Bleibt er auch beim VfB? (Quelle: YouTube/kicker)  <p>  Nur noch vier Zähler trennen die Rothosen, die in den beiden vorangegangenen Saisonen den Klassenerhalt jeweils in der Relegation sicherten, vom 16. Rang, der aktuell von Werder Bremen eingenommen wird. <p>  Deshalb könnten die TSG mit einer Heimpleite gegen Stuttgart wieder ordentlich nach unten rutschenâ€¦ <p>  Labbadia weiß das. Aber er will die Spieler nicht noch mehr unter Druck setzten, sondern ihnen vielmehr Druck nehmen — in Form von Einzelgesprächen. „Ich will der Mannschaft Sicherheit geben und sie unterstützen.“  </pre>


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<pre> Andererseits sind die Berliner zuletzt wesentlich formstärker aufgetreten und konnten immerhin zwei der ersten fünf Auswärtspartien für sich entscheiden.  <p> „Ein Punkt ist gut, aber wir haben auch eine richtig gute Leistung gezeigt“, so ein zufriedener Josuha Guilavogui, der allerdings auch gleich wieder nach vorne schaute. „Jetzt müssen wir unbedingt die drei Punkte gegen Frankfurt holen“, gab der Franzose sogleich die Richtung für den 19. Spieltag vor.   <p> „Zwei Mal in Folge zu verlieren, ist weit weg von dem, was wir uns erhofft hatten“, meinte der Stuttgarter Sportvorstand Michael Reschke nach der Niederlage in Mainz. <p>  Ganz zu schweigen davon, dass die Bilanz in der Fremde damit negativ ausfällt.  <p> Am vergangenen Wochenende bekam der SV Werder Bremen die ganze Wucht der „roten Bullen“ zu spüren — am Ende gewann Leipzig mit 3:1.  </pre>


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<pre> Mit einer beeindruckenden Frühform nahm sich das Team gleich einmal zwei elitär angehauchte Vertreter der Bundesliga zur Brust, gegen die ein klassischer Fehlstart eigentlich so gut wie vorgezeichnet schien.  <p> Gewonnen haben die Kraichgauer auch am vergangenen Spieltag — mit 3:1 zu Hause gegen Hannover 96. Das war der dritte Liga-Sieg hintereinander, der vierte in den jüngsten fünf Bundesliga-Partien.  <p>  „Wir kennen die Situation“, betont Manager Frank Baumann, „die Lage nach der Winterpause war vergleichbar. Da haben wir die Ruhe behalten, sind weiter mutig und geschlossen aufgetreten. Das wird auch das Rezept für die nächsten Wochen sein.“ <p>  Zwar ging der VfL in Führung und schien dabei auf bestem Wege den Liga-Verbleib auf dem letzten Drücker sicherzustellen, doch nach dem überraschenden Ausgleich kippte im zweiten Durchgang das Spiel.  <p> Hatte es nach der anfänglich berauschenden 4:1-Gala in Monaco Ende November noch einmal zu einem glanzlosen 2:0-Pflichtsieg gegen Werder gereicht, bekamen die Sachsen dann in der vergangenen Woche gleich drei Kinnhaken in unmittelbarer Folge verpasst.  </pre>


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